Die besten Proteine für deine Buddha Bowl

Eiweiße oder Proteine dienen unserem Körper als Baustein. Sie sind wichtig für unser Immunsystem, für den Aufbau der Zellen, für die Produktion von Hormonen und Enzymen und für die Übertragung von Nervenreizen. Zudem sorgen sie für schönes Haar und straffe Haut und können helfen, unser Gewicht zu regulieren, in dem sie den Blutzuckerspiegel stabilisieren und für eine lange Sättigung sorgen. Außerdem wirken sie dem Muskelabbau entgegen. Proteine bestehen aus Aminosäuren - davon sind acht essentiell (lebensnotwendig) und müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Deine Buddha Bowl sollte in etwa aus 20-30% aus einer gesunden tierischen und/oder pflanzlichen Eiweiß-Quelle bestehen:

Tierisches Eiweiß Pflanzliches Eiweiß                                                 
Bio-Fleisch Falafel 
Nachhaltiger Fisch Tofu
Meeresfrüchte Kichererbsen
Eier (gekocht, als Spiegelei oder einfach untergerührt) Bohnen (auch als Chili)
Joghurt Linsen
Käse (Feta, Mozzarella, Halloumi) Tempeh
Frischkäse (auch aus Schafs- bzw. Ziegenmilch) Süßlupine
Topfen/Quark Erbsen
  Sojabohnen
  Edamame

DR. KATHARINA MOTZ

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Sport & Alkohol: Facts zum Jahresausklang

31.12.2017. In ein paar Stunden ist 2017 schon wieder Geschichte und die meisten von uns werden vermutlich etwas verkatert ins neue Jahr starten. Schließlich gehört das ein oder andere Gläschen Sekt zu Silvester wie Glücksbringer, Bleigießen, Raclette und der Wiener Walzer dazu. Was aber leider überhaupt nicht für den Sport gilt. Sport und Alkohol passen nämlich ganz und gar nicht zusammen. Und das ist auch ein Grund, warum ich eigentlich eher wenig Alkohol trinke. Auch wenn ich guten Wein liebe und ich ein absolut sozialer Wein-Genießer bin und nur schwer Nein sagen kann, wenn man in gemütlicher Runde die ein oder andere Flasche vernichtet. Ja, das gehört auch dazu und solche Abende liebe ich. Dementsprechend erhalte ich die Quittung dann am nächsten Tag bzw. mittlerweile sogar die Tage darauf serviert: Der gute Tropfen hat sich nämlich deutlich auf meine Leistungsfähigkeit ausgewirkt. Und das leider nicht im positiven Sinne. 

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